16.02. WHA gegen UHC Stockerau 22:35 (10:19)

Halm, Pfeffel; Schlögl (1), Schmölz (1), Hollaus (3),Fischer, Brandstätter, Salfinger (1), Hetemaj (5), Aksakalli, Eigner, Betz (8),Szostak, Forstner, Hörhann, Begovic (3)

Chancen hatte man sich gegen den Tabellendritten mit der ehemaligen St. Pöltner Spielmacherin Lisa Felsberger nicht wirklich ausgerechnet. Den St.Pöltnerinnen geht es jetzt vor allem darum ein kompaktes Team zu formen und verschiedene Trainervorgaben in Vorbereitung auf die meisterschaftsentscheidendenSpiele im April und Mai umzusetzen. Dementsprechend variantenreich war dieAufstellung: Melissa Begovic war in der Startaufstellung und konnte aus schönenAktionen gleich die ersten beiden Tore für St. Pölten erzielen. Bereits am Anfang mussten sich die St. Pöltnerinnen aber wieder über die schlechte Trefferquote ärgern – die Chancen auf die Führung wurden einige Male vergeben. So jagte man bis zur 14. Minute einem 3 Tore Rückstand hinterher, der eigentlich nicht nötig war. Teilweise in doppelter Unterzahl spielend stemmte sich das junge St.Pöltner Team in Folge gegen die körperlich überlegenen Stockerauerinnen und musste mit einem 9 Tore Rückstand in die Pause gehen.

Nach der Pause zeigten die Heimischen ihr Können – 24 Minuten lang hielten sie den 8-9 Tore Rückstand zum Tabellendritten stabil – die zahlreichen Zuschauer sahen im Ansatz, was in diesem jungen Team steckt. Man sah konzentriertes Zusammenspiel und  konsequente Chancenauswertungbesonders durch Katrin Betz am Flügel und schöne 1:1 Aktionen durch Jessica Hollaus und Djellza Hetemaj. Anna Lena Forstner bekam viel Spielzeit am Aufbau und zeigte sich ballsicher.

Insgesamt war Sektionsleiter Gerhard Halm zufrieden: „Man sieht eine deutliche Weiterentwicklung des Teams. Die jungen Spielerinnen stehen erst am Beginn ihrerEntwicklung, harmonieren aber immer besser mit Führungsspielerinnen wie JessicaHollaus.“

WHA U18 UNION St. Pölten gegen UHC Volksbank Stockerau 39:25 (20:10)

Huber; Fischer (2), Betz (8), Begovic (12), Aksakalli (8), Forstner (1), Hetemaj (7), Hörhann (1)

Eine klare Sache war wieder das U18 Spiel. St. Pölten alsTabellendritter hatte keine Mühe mit der punktelosen Spielgemeinschaft Stockerau/Tulln und durfte sich über einen verdienten 39:25 Sieg freuen.

19.01.WHA gegen ATV Trofaiach


UNION St. Pölten gegen ATV Auto Pichler Trofaiach 29:31 (10:16)

Halm, Huber, Pfeffel; Schlögl, Schmölz (5), Hollaus, Brandstätter, Salfinger (3), Hetemaj (9), Wagner (4), Aksakalli, Eigner, Betz (6), Szostak (2), Forstner, Hörhann

Zum Beginn der Rückrunde wurde von ATV Autohaus Pichler Trofaiach Aleksandra Abramowicz von SPR Sośnica Gliwice (2. Polnischen Liga) verpflichtet. Abramowicz feierte einengelungenen Einstand – neben einer starken Leistung in der Abwehr erzielte die körperlich starke Kreisläuferin 15 Tore und war die matchbestimmende Spielerin.

Die Partie begann ausgeglichen. Topscorerin Djellza Hetemaj erzielte das erste Tor, die Gäste glichen aus. Bis zum 9:9 in der 22. Minute wechselte die Führung ständig und kein Team konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen. Dann folgten schwarze 8 Minuten bis zur Halbzeitpause – die St.Pöltnerinnen spielten Chance um Chance heraus und setzten den Ball dann an die Stange, Latte oder neben das Tor – Halbzeitstand 10:16. Nach der Pause war die Trefferquote nicht viel besser, in der 37. Minute war St. Pölten mit 9 Toren im Rückstand. Aber die Heimischen taten alles um das Ruder das Ruder herumzureißen. Die Torfrauen Ina Halm und Magdalena Pfeffel hielten und leiteten schöne Gegenstöße ein, St. Pölten erzielte 5 Tore in Folge und wieder war es Djellza Hetemaj die durch einenenergischen Durchbruch in der 49. Minute auf 23:25 verkürzte. Leider vergab St.Pölten die Chance zum Anschlusstreffer und obwohl alle Spielerinnen bis zumSchluss kämpften, konnte Trofaiach die ersten 2 Punkte der Saison holen.

UNION St. Pölten gegen ATV Auto Pichler Trofaiach 38:19 (19:7)

Huber, Wundsam; Aschauer (9), Music (12), Aksakalli (11), Fischer (2), McGrady, Hörhann (4)
Von Beginn an eine klare Sache war das U18 Match. 4 St. Pöltnerinnen und 4 Spielerinnen vom Partnerklub Krems Langenlois ließen den Trofaiacherinnen keine Chance. Das Publikum sah ein schnelles Spiel mit vielen Gegenstößen und sehenswerten Toren.

Wir unterstützen das Ö3 Weihnachtswunder

Hier gehts zur kompletten Story auf der Ö3 Homepage.

Ö3-Weihnachtswunder: Handballerinnen

Wir unterstützen das Ö3 Weihnachtswunder:
Wir dürfen die in unserer Handball Piñata gesammelten Spenden an das Ö3 Weihnachtswunder übergeben – wir sind schon gespannt, wie schlagkräftig die ModeratorInnen tatsächlich sind!
Treffpunkt Mittwoch, 19.12. um 21:30 bei der Ö3 Wunschhütte am Rathausplatz

Wer nicht selbst kommen kann, kann trotzdem live dabei sein:
https://oe3.orf.at/weihnachtswunder/stories/2884530/